Bürgermeister

Frank Eichhorn, Komunalarbeiter

Stellv. Bürgermeister

Uwe Köhler, Servicetechniker

Gemeinderat

René Hartmann, Fleischermeister
Wolfram Pohle, Landwirt
Matthias Jahn, selbstst. Gastwirt
Reichardt Kerstin, Krankenschwester
Tino Hartmann, Komunalarbeiter

Historische PostkarteDie günstige Verkehrslage an der Alten Geraer Landstraße war ein wesentlicher Grund dafür, Göhren als Hauptort auszuwählen. Eingemeindet sind Romschütz, Lossen, Lutschütz und Gödern. Göhren selbst liegt am steileren rechten Talhang des Deutschen Baches(Kleiner Jordan). Als man es um 1200 Goren nannte, wollte man damit die topographische Lage kennzeichnen (altsorbisch = Ort am Berg).

LossenLossen, OT der Gemeinde Göhren, liegt etwa 1.5 km unterhalb des Hauptortes im Tal des Deutschen Baches 195 bis 205 m ü. NN. An der Jordanbrücke über den Bach weist im Gewölbescheitel der Westseite eine Inschrift auf eine in die Ortsgeschichte eingegangene Taufhandlung hin. Aus dem Jahr 1191 kennen wir die Schreibweise Vlossone, um 1200 die als Lozene, was sich auf altsorbisch = feuchter Ort zurückführen lässt.

Historische Postkarte aus RomschützBei Romschütz an der alten Geraer Straße ist ein prächtiger Ausblick auf die Stadt Altenburg mit ihren Türmen. Nach Norden und Westen umschließt ein Kranz von Dörfern das Bild. Das Rittergut in Romschütz gehörte in alter Zeit einer pleißnischen Adelsfamilie, welche sich nach dem Gut "von Romschütz" nannte und ein Kreuz im Wappen führte.


Lutschütz ist ein Weiler am linken Unterhang des Großen Gerstenbachtales 197 - 205 m über NN. Die zugehörige kleine ehemalige Blockflur erstreckt sich beiderseits des Tales, wobei die nördlichen Flurteile die größte Fläche einnehmen. Den rechten Steilhang überwindet die Zufahrt zur Geraer Landstraße in einer zehnprozentigen Steigung.

 

Blick auf GödernGödern, OT von Göhren, besetzt zwischen Göhren und Tegkwitz den rechten oberen Steilhang des Gerstenbaches in 200 - 220 m über normal Null. besonders von den oberen Gehöften aus bietet sich nach Westen und Norden ein guter Rundblick auf das Hügelland. Hier vereinigen sich nordwestlich des Ortes der Kleine und der Große Gerstenbach.